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Es gibt sie das ganze Jahr, aber im August und Januar sind sie besonders oft zu sehen: Sternschnuppen.

Wer Sternschnuppen sieht, der darf sich etwas wünschen – so sagt der Volksglaube.
Sternschnuppen schaffen es, an die Wünsche im Leben zu erinnern. An große und kleine Wünsche, bereits erfüllte und unerfüllte. Aber Achtung: Nur kurz sind Sternschnuppen zu sehen, nur einen Augenblick lang. Und dennoch sind sie ein bezaubernder Anblick.

Dabei sind sie nur Weltraumdreck. Staubkorngroße Steinchen, die von einem Kometen abgefallen sind, deren Bahn sich mit der Bahn der Erde kreuzt. So treten sie in unsere Atmosphäre ein, verglühen und hinterlassen in den meisten Fällen nur einen Schweif – und einen kurzen, aber sehr besonderen Augenblick am Himmel.

Wie kann ein höchstens 5 Millimeter großes und höchstens wenige Gramm schweres Körnchen einen solch großen Eindruck hinterlassen? Es ist nur Weltraumdreck und schafft es trotzdem uns zum Staunen zu bringen und dass wir unseren Wünschen hinterherhängen.

Es ist einfach ein Wunder. Ein Wunder, das aus einem ganz kleinen Teil, ein so großer Eindruck entstehen kann.

Als Christen sehen wir hier Gott am Werk. Gott der es schafft, dass ganz kleine Dinge große Wunder bewirken. Im biblischen Buch Hiob sagt lesen wir dazu: „Er macht den Großen Wagen am Himmel und den Orion und das Siebengestirn und die Sterne des Südens. Er tut große Dinge, die nicht zu erforschen, und Wunder, die nicht zu zählen sind.“

Wennn Sie Zeit haben nutzen Sie die Nächte Mitte August und im Januar um Ausschau nach Sternschnuppen zu halten. Und vielleicht erfüllt sich ja auch bei Ihnen ein geheimer Wunsch. Auf jeden Fall erleben Sie ein Wunder.

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